Arbeitsweise

Ich halte Räume, in denen Menschen ein Gefühl dafür kriegen können, wie sich „gut“ anfühlt. Ich nenne das „ins Positive arbeiten“. Grundsätzlich habe ich dabei eine lösungsfokussierte Haltung (nach der Schule von Milwaukee) und bin an den Bedürfnissen und Zielen der Menschen orientiert mit denen ich arbeite.

In meinen Workshops beziehe ich dazu sowohl Körperarbeit, Spiele, als auch theoretische Anteile in meine Arbeit ein. Austausch, Diskussion und Reflexion in Kleingruppen spielen ebenfalls wichtige Rollen. Dabei stelle ich mich auf die individuelle Gruppe ein und gebe natürlich auch inhaltlichen Input. Teilnehmen ist immer freiwillig, auf eigene Grenzen und Bedürfnisse zu achten ist ausdrücklich erwünscht.

Auch in Mediation und Supervision richte ich mich nach denjenigen, um die es geht und sehe mich im Dienst eures/ Ihres Anliegens. Dafür bringe ich vielfältige Methoden, offene Ohren, eine strukturierte Denkweise und ein ehrliches Interesse daran mit, gemeinsam gute Wege zu finden. Ich lade euch/ Sie immer wieder ein, größer zu denken und durch neue Perspektiven vielleicht sogar unerwartete Lösungen zu erschaffen.

Ich denke intersektional, diskriminierungssensibel und traumabewusst und versuche diskriminierungsarme Räume zu gestalten, die gleichzeitig lernfreundlich sind und Unsicherheit oder Unerfahrenheit nicht beschämen.
Herabwürdigungen oder stereotype Klischees über bestimmte Menschen oder Gruppen erlaube ich nicht. Wenn du Sorge hast, dich in meinem Raum nicht sicher genug zu fühlen oder du unsicher bist, ob deine Bedarfe gesehen werden kontaktiere mich gerne.

Für Menschen mit manchen Behinderungen sind meine Workshops einfacher zugänglich als für andere, das hängt natürlich sowohl vom konkreten Workshop als auch vom Veranstaltungsort ab. Auch hier freue ich mich, wenn du dich bei Unsicherheiten bei mir meldest. Ich schaue dann gern mit dir gemeinsam, ob und wie deine Teilnahme möglich ist, kläre bei Bedarf mit Raum und Veranstalter*innen Zugänglichkeitsfragen und versuche idealerweise einen Rahmen zu schaffen, in dem du selbstverständlich Teil der Gruppe bist.